Leder gilt als reine Oberbekleidung für kaltes Wetter, doch mit dem richtigen Schnitt und zum passenden Zeitpunkt lässt es sich in den wärmeren Monaten besser tragen, als die meisten erwarten.
Der Zeitpunkt ist wichtiger als das Material
Leder eignet sich im Sommer am besten für die kühleren Tageszeiten – am frühen Morgen, abends oder in klimatisierten Innenräumen – und weniger für die größte Hitze am Nachmittag.
Wählen Sie einen leichteren Schnitt
Eine ungefütterte Bomber- oder Truckerjacke ist atmungsaktiver als ein schwereres, vollständig gefüttertes Modell. Da Veloursleder leichter ist als dickes Glattleder, kann es sich an milden Sommerabenden ebenfalls weniger schwer anfühlen.
Was Sie darunter tragen sollten
Ein schlichtes, atmungsaktives T-Shirt darunter – statt mehrerer Schichten – hält das Outfit so leicht wie möglich und sorgt trotzdem für den Leder-Look beim abendlichen Ausgehen.
Wann Sie lieber ganz darauf verzichten sollten
In wirklich heißen, feuchten Klimazonen ist es durchaus sinnvoll, die Lederjacke für kühlere Monate an anderen Orten oder für klimatisierte Räume aufzuheben, statt sie der größten Sommerhitze auszusetzen.
Realistisch betrachtet: Leder im Sommer eignet sich in einem leichteren, ungefütterten Schnitt für die kühleren Tageszeiten – es soll leichte Stoffe während der größten Hitze nicht ersetzen.
Eine leichtere Alternative finden Sie in unserer Kollektion Velourslederjacken.







