Eine Lederjacke macht sich bezahlt, wenn sie sich über mehrere Jahreszeiten hinweg bewährt und nicht nur in einer. So begleitet dich dieselbe Jacke von frischen Herbsttagen bis ins unberechenbare Frühlingswetter.
Herbst: Darunter mehrere Lagen tragen
Im Herbst passt eine Lederjacke ganz natürlich über ein Flanellhemd oder einen mittelschweren Pullover. So hält sie bei sinkenden Temperaturen ausreichend warm, ohne dass du schon ein komplettes Winter-Schichtsystem brauchst.
Winterpause, dann wieder hervorholen
Je nach Klima ist im Winter vielleicht eher eine Jacke mit Lammfellfutter oder ein Mantel angesagt. Bewahre deine normale Jacke in dieser Zeit richtig auf – auf einem breiten Kleiderbügel und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt –, damit sie im Frühling wieder einsatzbereit ist.
Frühling: Darunter leichtere Kleidung tragen
Wenn die Temperaturen steigen, tauschst du den dickeren Pullover gegen ein T-Shirt oder ein leichtes Langarmshirt aus. Dieselbe Jacke, die im Oktober über einem Flanellhemd funktioniert hat, passt im April genauso gut über ein schlichtes T-Shirt.
Mit dem unberechenbaren Frühlingswetter umgehen
Im Frühling kann es plötzlich regnen. Wenn du eine Jacke aus Wildleder trägst, solltest du vor dem Aufbruch unbedingt die Wettervorhersage prüfen, denn Wildleder braucht mehr Schutz vor Feuchtigkeit als Glattleder.
Eine Jacke, zwei Jahreszeiten: Im Herbst trägst du darunter wärmere, im Frühling leichtere Lagen – dieselbe Jacke begleitet dich durch beide Übergangszeiten.
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